Blathering – 137 – Ich will nicht nach Berlin

Wir reden über neue Firmen in der Fleischindustrie, über ehemalige Parteimitglieder, über Gästelisten, über Corona-Demos, über wilde Partyexzesse in Hamburg, Bojenmänner, überraschend viel über Fußball, über diverse elektrisch angetriebene Gefährte, über kaputte elektrisch angetriebene Geräte und kommen leider auch diesmal nicht ganz ohne den Donald aus.

Blathering – 134 – Zwei glorreiche Halunken

Dieses Mal reden wir über Trumps Sperren, über Chinas Einsperren und sperren uns dagegen, noch einmal zur Bundeswehr zu gehen. Wir schauen auf die Ängste eines gewissen Horst S., schauen was in Hamburg so langsam wieder öffnet, finden KEINE Spitzenhäubchen in Hamburger Gewässern, verbauen eine ganze Menge Plastiksteine, blicken zurück auf das Bundesliga- und Zombiefinale und drücken die Daumen, dass Tobis neues Haustier bald das Weite sucht.

Blathering – 131 – Shut up and take my money!

Wir reden über Menschen, die wichtige politische Arbeit für ihren Geldbeutel machen, und fragen uns dabei erneut, was man eigentlich anstellen muss, um zurückzutreten. Wir fragen uns ebenfalls, warum Trecker so oft einen Rechtsdrall haben und welche Statuen denn eigentlich noch ein gutes Denkmal darstellen.

Dann freuen wir uns über große Vögel in der Nachbarschaft und über – leider nur temporär vorhandene – gute Infrastruktur für Fahrradfahrer. Und wo wir schon mal dabei sind uns zu freuen, tun wir dies auch über die Ankündigungen zur nächsten Konsolengeneration und endlich auch mal wieder über Fußball.

Blathering – 130 – Ich werde diese Welt nicht kaufen, sie ist zerkratzt

Es geht – leider schon wieder – um vermeintlich unmögliche Dinge, die ein amerikanischer Präsident so macht, darum wie es denn mit Rassismus und Polizeigewalt bei uns so aussieht und warum in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem alte weiße Männer das Thema diskutieren. Dann geben wir ein paar modische Tipps, blicken auf die nähere Zukunft in Sachen Corona-Reisefreiheit und erkennen, dass bayrisches Geklüngel genauso wenig eine Meldung wert ist wie Rechte, die in Kirchen stürmen. Und Wundern uns dann auch gar nicht mehr, wieso ein Republikaner den Twitteraccount einer Polizeigewerkschaft pflegt.

Dafür freuen wir uns über unerwarteten Nachwuchs, über guten Kundenservice, unerwartet leckeres Essen und vertikal fahrende Schiffe.