Wir reden über ICE in Italien, entführte Staatsbürger in Ungarn und Pflanzengift im Libanon. Außerdem verarschen wir KI, schauen auf Bad Bunnies und Bad Presidents. Außerdem verabschieden wir uns aus dem Fallout, bauen Busse und freuen uns über drei Punkte.
Wir versuchen relativ erfolglos, Sinn in Dinge zu bekommen, die Politiker so sagen, verabschieden uns von Brücken und Menschen in Taxis, basteln im Netzwerk, spielen mal wieder DOOM auf unterschiedlichen Geräten und freuen uns maximal halb über Fußball. Dann schauen wir uns noch Menschenskinder an und haben wieder mal viel zu viele KI-Themen.
Während konservative Politiker uns in die 60er zurück wünschen, machen wir mal wieder Überstunden um den Wahnsinn der Welt zu verstehen. Wir schubsen U-Bahnen von den Gleisen, lüften Hüte auf Häusern und suchen erfolglos Derbysieger, während wir weiter auf das Platzen der KI-Blase warten.
Während Europa alles versucht, um Grönland nicht aufzugeben, findet Merz erst einmal alle wieder nur faul und dumm. In Hamburg wird viel geparkt und wenig gebaut und Taschenmonster werden geklaut.
Während es in den USA immer noch schlimmer werden kann (und dem Rest der Welt irgendwie auch), stecken wir doch lieber den Kopf in den Schnee und schauen auf Roboter und Ghouls in Vegas.
Auch im neuen Jahr pfeift nicht nur der Teekessel, sondern auch unser Schwein im Angesicht des ganzen Wahnsinns, nicht nur in Amerika. Dafür gibt’s schönen Schnee, lustige Ampeln und Frösche zum Ausgleich. Die Römer mischen auch irgendwie mit und wir essen Soylent Green. Scheint also ein ganz normales Jahr zu werden.
Faul und vollgefressen beenden wir das Jahr 2025 mit den Themen die irgendwie auch schon Anfang des Jahres wichtig waren. Es werden Dinge gebaut und abgerissen, KI macht immer noch Unfug und im CCH werden wie jedes Jahr interessante Dinge besprochen. Kängurus sind irgendwie auch mit dabei, Superhelden wollen organisiert werden und manche Bäume lösen sich schon vor Knut auf.
Natürlich schauen wir mal wieder nach, was Diktatoren in Ost und West so fabrizieren, reden aber viel lieber über Brücken, U-Bahnen und Autos. Außerdem meckern wir über KI, zittern vor dem Pornhub-Leak und weisen den Heiland in die Anstalt ein, bevor wir zu guter Letzt schon vor den Feiertagen der Völlerei verfallen.
Am dritten Advent bauen wir in Anbetracht all der Weltpolitik noch mal schnell eine Kathedrale in Hamburg, suchen uns Schlüssel zusammen, bauen große noppige Dinge und musizieren im Gospelchor für den Hund. Außerdem lassen wir das Spielejahr Revue passieren, sammeln Punkte und reden über den Papst.
Mit einer für diese Ausgabe doch vergleichsweise kurzen Uri reden wir über den üblichen Wahnsinn in der Welt (mit und ohne KI), teure Schriften, berühmte Sekretärinnen, überraschend gute Fußballnachrichten und ungeduldige Hunde.