Blathering – 419 – ICE und Schnee
Während es in den USA immer noch schlimmer werden kann (und dem Rest der Welt irgendwie auch), stecken wir doch lieber den Kopf in den Schnee und schauen auf Roboter und Ghouls in Vegas.
Während es in den USA immer noch schlimmer werden kann (und dem Rest der Welt irgendwie auch), stecken wir doch lieber den Kopf in den Schnee und schauen auf Roboter und Ghouls in Vegas.
Auch im neuen Jahr pfeift nicht nur der Teekessel, sondern auch unser Schwein im Angesicht des ganzen Wahnsinns, nicht nur in Amerika. Dafür gibt’s schönen Schnee, lustige Ampeln und Frösche zum Ausgleich. Die Römer mischen auch irgendwie mit und wir essen Soylent Green. Scheint also ein ganz normales Jahr zu werden.
Faul und vollgefressen beenden wir das Jahr 2025 mit den Themen die irgendwie auch schon Anfang des Jahres wichtig waren. Es werden Dinge gebaut und abgerissen, KI macht immer noch Unfug und im CCH werden wie jedes Jahr interessante Dinge besprochen. Kängurus sind irgendwie auch mit dabei, Superhelden wollen organisiert werden und manche Bäume lösen sich schon vor Knut auf.
Natürlich schauen wir mal wieder nach, was Diktatoren in Ost und West so fabrizieren, reden aber viel lieber über Brücken, U-Bahnen und Autos. Außerdem meckern wir über KI, zittern vor dem Pornhub-Leak und weisen den Heiland in die Anstalt ein, bevor wir zu guter Letzt schon vor den Feiertagen der Völlerei verfallen.
Am dritten Advent bauen wir in Anbetracht all der Weltpolitik noch mal schnell eine Kathedrale in Hamburg, suchen uns Schlüssel zusammen, bauen große noppige Dinge und musizieren im Gospelchor für den Hund. Außerdem lassen wir das Spielejahr Revue passieren, sammeln Punkte und reden über den Papst.
Mit einer für diese Ausgabe doch vergleichsweise kurzen Uri reden wir über den üblichen Wahnsinn in der Welt (mit und ohne KI), teure Schriften, berühmte Sekretärinnen, überraschend gute Fußballnachrichten und ungeduldige Hunde.
Während sich der deutsche Kanzler sich dem Amerikanischen Präsidenten zumindest in Sachen Fettnäpfchen annähert, freuen wir uns auf Meth-Döner, reimende KI und heißes Wasser. Außerdem haben wir noppige Pinzetten, schwelgen in Nostalgie und hauen die Bayern (nicht) weg.
Während das Internet mal wieder irgendwie kaputt ist – und die Welt sowieso – basteln wir uns ’ne Enterprise, machen unsere Blogs kaputt und fahren in großen noppigen Autos. Außerdem fahren wir virtuelle Fahrräder, tingeln durch Kioske und schauen bei der morgendlichen Vogelschar vorbei.
Wir schauen uns mal wieder an den Rändern um, zittern um unsere Rente und lesen Donalds Mails. Außerdem packen wir uns mit Bananen ein, malen Comics und schauen in die Anstalt, bevor wir uns in diversen Welten verlieren.
Mit Hendrik als #ersatzole geht es über Hamburg und Frankfurt in die weite Welt, die anscheinend immer mehr von KI und Nazis bevölkert wird. Außerdem werden Körper überwertet, Hochhäuser skelettiert und Bandmitglieder gesucht.