Blathering – 134 – Zwei glorreiche Halunken

Dieses Mal reden wir über Trumps Sperren, über Chinas Einsperren und sperren uns dagegen, noch einmal zur Bundeswehr zu gehen. Wir schauen auf die Ängste eines gewissen Horst S., schauen was in Hamburg so langsam wieder öffnet, finden KEINE Spitzenhäubchen in Hamburger Gewässern, verbauen eine ganze Menge Plastiksteine, blicken zurück auf das Bundesliga- und Zombiefinale und drücken die Daumen, dass Tobis neues Haustier bald das Weite sucht.

Blathering – 132 – Im Angesicht des Grauens

Dieses Mal reden wir von Angesicht zu Angesicht über Böcke, Gärtner, vegane Koch- und Schwurbelkunst, suchen ein paar verschollene Milliarden, reden darüber, dass ein alter weißer Mann fehlerfrei ein Glas Wasser trinken kann, feiern krasse Corona-Parties in Hamburg und würgen ein paar Hunde.

Blathering – 131 – Shut up and take my money!

Wir reden über Menschen, die wichtige politische Arbeit für ihren Geldbeutel machen, und fragen uns dabei erneut, was man eigentlich anstellen muss, um zurückzutreten. Wir fragen uns ebenfalls, warum Trecker so oft einen Rechtsdrall haben und welche Statuen denn eigentlich noch ein gutes Denkmal darstellen.

Dann freuen wir uns über große Vögel in der Nachbarschaft und über – leider nur temporär vorhandene – gute Infrastruktur für Fahrradfahrer. Und wo wir schon mal dabei sind uns zu freuen, tun wir dies auch über die Ankündigungen zur nächsten Konsolengeneration und endlich auch mal wieder über Fußball.

Blathering – 130 – Ich werde diese Welt nicht kaufen, sie ist zerkratzt

Es geht – leider schon wieder – um vermeintlich unmögliche Dinge, die ein amerikanischer Präsident so macht, darum wie es denn mit Rassismus und Polizeigewalt bei uns so aussieht und warum in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem alte weiße Männer das Thema diskutieren. Dann geben wir ein paar modische Tipps, blicken auf die nähere Zukunft in Sachen Corona-Reisefreiheit und erkennen, dass bayrisches Geklüngel genauso wenig eine Meldung wert ist wie Rechte, die in Kirchen stürmen. Und Wundern uns dann auch gar nicht mehr, wieso ein Republikaner den Twitteraccount einer Polizeigewerkschaft pflegt.

Dafür freuen wir uns über unerwarteten Nachwuchs, über guten Kundenservice, unerwartet leckeres Essen und vertikal fahrende Schiffe.

Blathering – 129 – Die Ruhe vor dem Sturm

In dieser Ausgabe reden wir – noch vor Trumps neuester Eskalation – über rassistische Polizeigewalt in den USA und vergleichen diese mit der Situation in Deutschland. Wir schauen uns den Kampf Springer vs. Wissenschaft an und besprechen einen jungen Hüpfer mit blauen Haaren. Dann blicken wir auf die Wirtschaftsrettungsmechanismen im Autoland Deutschland und auf zukünftige Veranstaltungen in Hamburg, berichten über den Besuch von Jeremy Clarkson im Hause Migge und freuen uns trotz allem auf den Urlaub.

Blathering – 128 – Immer noch kein Impfstoff gegen Ausbeutung

Wir reden darüber, wie Arbeiter auf Feldern und in Schlachthöfen ausgenutzt werden und warum Versicherungen damit durchkommen, einfach nicht zu zahlen Wir schauen, wie Verbrenner Gerichte und Gerüchte beschäftigen. Fragen uns, welchen Stellenwert Twitter denn nun eigentlich wirklich hat, und ob bei Springer homöopathische Dosen von Journalismus zu finden sind. Und dann überlegen wir uns – sehr kurz – Influencer und Livestreamer zu werden bevor wir merken, dass wir doch nur alte Männer sind, die sich über rote Zöpfe unterhalten.

Blathering – 125 – Lobbyismus kennt keinen Lockdown

In dieser Ausgabe reden wir wieder über seltsame Werbeaktionen von Ministern, über Lobbyarbeit und Staatshilfen sowie von eröffneten aber dennoch leeren Flughäfen. Wir reden über Angriffe auf die Presse, über Geschwurbel inner- und außerhalb des Fernsehens, blicken etwas irritiert auf die Elektromobilität, beschäftigen uns mit kleinen grünen Männchen und gehen (nicht) ins Kino.